Sportsemotion | DIGITAL SPORTS HUB SWITZERLAND

SPORTSEMOTION

Umfassende Sponsoring-Lösungen im Bereich eSports

Jens Keel (Founder)

ESB: Welche Vermarktungsmandate hat sportsemotion derzeit?

Jens Keel: sportsemotion ist in der Schweizer Sport- und Kulturlandschaft mit verschiedenen Mandaten präsent. Unser Ziel ist es, Unternehmen mit dem Sport/Kultur zu verknüpfen. Dabei kümmern wir uns nicht nur um die klassische Vermarktung, sondern versuchen, gegenüber dem Kunden und Rechtehalter, mit zusätzlichen Serviceleistungen einen Mehrwert zu stiften. Im Sport sind wir in verschiedenen Projekten involviert. Beispielsweise bei der Vermarktung der Swiss Handball League, von Home of eSports, den LAAX Open oder des Mountainbike Weltcups und der Biathlon Arena in Lenzerheide. Daneben gehört auch die Akquise von Sponsoren für diverse Formate der Fernsehsender TV24 und Teleclub zu unseren Aufgaben. Abgerundet wird das Portfolio im Sportbereich mit der Sponsoringbetreuung von diversen Athletinnen und Athleten. Ergänzt werden diese Mandate mit Aktivitäten im Kulturbereich. Dort kümmern wir uns um Sponsoringintegrationen bei der A Cappella Comedy Band BLISS wie auch dem Unterhaltungstheater Just4Fun.

ESB: Gibt es aufgrund der Corona-Krise zurzeit überhaupt Gespräche über neue Sponsoring-Partnerschaften?

Jens Keel: Ja. Wir sind relativ neu im Bereich eSports & Gaming aktiv und bauen dort die eingegangene Allianz mit «Home of eSports» schrittweise aus. Trotz Corona-Krise erleben wir in diesem Geschäftszweig eine hohe Resonanz und können das Thema wie gewünscht zur Sprache bringen. In klassischen Sportarten ist der Einfluss der Krise deutlicher spürbar und die Branche muss sich effektiv mit dem Gedanken befassen, wie es mit kurzfristigen und alternativen Massnahmen doch noch möglich sein kann, weiterhin performanceorientiertes Sponsoring zu betreiben. Es ist nicht so, dass dieses Thema neu ist, es wird in der aktuellen Zeit aber besonders akzentuiert.

ESB: Wie sieht es bei den laufenden Sponsorings aus? Wie reagieren Sponsoren auf die Krise?

Jens Keel: Alle Partner sind gewillt, das Beste aus der Situation zu machen. Allerdings ist die herrschende Unsicherheit für die langfristige Planung aller Engagements Gift, erzielen doch gerade Sponsorings erst über einen langfristigen Zeithorizont die erhoffte Wirkung. Als dynamische Agentur sehen wir es als unsere Aufgabe an, mit Sponsoren möglichst kreative und individuelle Alternativlösungen in der Kurzfristigkeit zu inszenieren, um deren eingegangene Engagements dennoch bestmöglich zu aktivieren.

ESB: Welche Auswirkungen hat das auf Sponsoring Leistungen?

Jens Keel: Vielen Sponsoren sind wichtige Bausteine wie Live-Experience, Aktivierung und B2B-Kundenpflege vom einen auf den anderen Tag praktisch ersatzlos weggefallen. Dadurch bleiben viele coole Cases auf der Strecke. Nur schon deshalb hoffen wir sehr, dass sich die Situation in Bälde wieder entspannt.

ESB: Vor Ort Werbung wird aktuell nicht gesehen – oder nur sehr beschränkt. Bieten Sie Ihren Kunden Alternativen an? Wenn ja, welche?

Jens Keel: Die Digitalisierung wird als Gewinner aus der Krise herausgehen. Auch deshalb bieten wir bereits jetzt umfassende Lösungen im Bereich eSports an, wo wir bestrebt sind, Sportarten und Persönlichkeiten aus dem Sport digital miteinander zu vereinen. Beispielsweise haben wir ein «eSportsstudio» lanciert, in welchem Athleten in ihren Sportarten digital gegeneinander antreten. Dies wiederum bietet den involvierten Sponsoren neue Vertriebskanäle und ermöglicht es alternativen Content zu nutzen.

ESB: Werden sich die Sponsoring-Angebote in der Zukunft ändern? Werden die Sponsoren noch mehr «digitale Leistungen» nachfragen und bekommen?

Jens Keel: Es wird sich zeigen, ob zukünftig mehr digitale Leistungen im Zusammenhang mit einem Sponsoring nachgefragt sein werden. Es ist aber durchaus auch möglich, dass die entsprechenden Mittel aus dem Sponsoring zukünftig, zwecks höherer Planungssicherheit, noch stärker in den digitalen Werbemarkt abwandern. Sicher ist, dass digitale Optionen das Sponsoring-Angebot der Zukunft verändern, wenn auch eher in Form einer zusätzlichen Opportunität, um über einen zusätzlichen Kanal noch stärker mit der jeweiligen Zielgruppe zu interagieren.

ESB: sportsemotion ist auch im Bereich Research tätig. Welche Leistungen werden in ihren Werbewert-Analysen berechnet?

Jens Keel: In unseren Werbewert-Analysen ermöglichen wir unseren Kunden quantitative und qualitative Findings zur Wirksamkeit eines Sponsorings. Wir greifen dabei alle gängigen Kommunikationskanäle inklusive Social Media ab, um die jeweiligen Engagements auf Performance und Wirksamkeit zu analysieren und daraus einen effektiven Media-Werbewert zu ermitteln. Die erhobenen Zahlen lassen sich nutzen, um Potenziale zu erkennen und dadurch eingegangene Engagements fortlaufend zu optimieren.

ESB: Wie geschieht die Analyse technisch?

Jens Keel: Die Analyse geschieht gesondert über die verschiedenen Kommunikationskanäle, wobei die Ergebnisse letztlich zu einem Gesamtwert verdichtet werden. Grundsätzlich werden die Kanäle auf Visibilität des zu untersuchenden Brands untersucht. Im TV-Bereich beispielsweise erfolgt die Analyse mittels automatisierter Bilderkennungssoftware, welche menschliche Fehler ausschliesst und zusätzliche Parameter wie Dauer, Grösse, Exklusivität etc. berücksichtigt.

ESB: Es gibt auch konkurrierende Anbieter von Werbewert-Berechnungen. Worin unterscheidet sich das Angebot von sportsemotion dazu?

Jens Keel: Unser inhaltliches Angebot unterscheidet sich kaum von der Konkurrenz. Ich glaube aber, wir als sportsemotion differenzieren uns dadurch, dass wir versuchen, noch individueller auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen. Dabei geht es nicht primär darum, einfach einen quantitativen Wert zu ermitteln, sondern viel eher darum, mit relativen Wertverhältnissen und entsprechenden Findings effektives Optimierungspotenzial aufzudecken und den Kunden mit umsetzbaren Handlungsempfehlungen zu versorgen. Aufgrund unserer Marktnähe haben wir hier gegenüber den klassischen Researchunternehmen sicherlich Vorteile.

ESB: Was sind die wichtigsten Referenzprojekte?

Jens Keel: Wir sind in den gängigen Sportarten wie Ski Alpin, Fussball und Eishockey aktiv. Aktuell haben wir gerade eine Analyse für die Swiss-Ski-Verbandssponsoren vollendet, welche das Ziel hatte, herauszufinden, wie oft deren Logos/Wort- und Bildmarken in der abgelaufenen Weltcup-Saison durch Gegenstände von Drittwerbern (z.B. Flasche) überdeckt wurden.

ESB: Welche Vermarktungsmandate hat sportsemotion derzeit?

Jens Keel: sportsemotion ist in der Schweizer Sport- und Kulturlandschaft mit verschiedenen Mandaten präsent. Unser Ziel ist es, Unternehmen mit dem Sport/Kultur zu verknüpfen. Dabei kümmern wir uns nicht nur um die klassische Vermarktung, sondern versuchen, gegenüber dem Kunden und Rechtehalter, mit zusätzlichen Serviceleistungen einen Mehrwert zu stiften. Im Sport sind wir in verschiedenen Projekten involviert. Beispielsweise bei der Vermarktung der Swiss Handball League, von Home of eSports, den LAAX Open oder des Mountainbike Weltcups und der Biathlon Arena in Lenzerheide. Daneben gehört auch die Akquise von Sponsoren für diverse Formate der Fernsehsender TV24 und Teleclub zu unseren Aufgaben. Abgerundet wird das Portfolio im Sportbereich mit der Sponsoringbetreuung von diversen Athletinnen und Athleten. Ergänzt werden diese Mandate mit Aktivitäten im Kulturbereich. Dort kümmern wir uns um Sponsoringintegrationen bei der A Cappella Comedy Band BLISS wie auch dem Unterhaltungstheater Just4Fun.

ESB: Gibt es aufgrund der Corona-Krise zurzeit überhaupt Gespräche über neue Sponsoring-Partnerschaften?

Jens Keel: Ja. Wir sind relativ neu im Bereich eSports & Gaming aktiv und bauen dort die eingegangene Allianz mit «Home of eSports» schrittweise aus. Trotz Corona-Krise erleben wir in diesem Geschäftszweig eine hohe Resonanz und können das Thema wie gewünscht zur Sprache bringen. In klassischen Sportarten ist der Einfluss der Krise deutlicher spürbar und die Branche muss sich effektiv mit dem Gedanken befassen, wie es mit kurzfristigen und alternativen Massnahmen doch noch möglich sein kann, weiterhin performanceorientiertes Sponsoring zu betreiben. Es ist nicht so, dass dieses Thema neu ist, es wird in der aktuellen Zeit aber besonders akzentuiert.

ESB: Wie sieht es bei den laufenden Sponsorings aus? Wie reagieren Sponsoren auf die Krise?

Jens Keel: Alle Partner sind gewillt, das Beste aus der Situation zu machen. Allerdings ist die herrschende Unsicherheit für die langfristige Planung aller Engagements Gift, erzielen doch gerade Sponsorings erst über einen langfristigen Zeithorizont die erhoffte Wirkung. Als dynamische Agentur sehen wir es als unsere Aufgabe an, mit Sponsoren möglichst kreative und individuelle Alternativlösungen in der Kurzfristigkeit zu inszenieren, um deren eingegangene Engagements dennoch bestmöglich zu aktivieren.

ESB: Welche Auswirkungen hat das auf Sponsoring Leistungen?

Jens Keel: Vielen Sponsoren sind wichtige Bausteine wie Live-Experience, Aktivierung und B2B-Kundenpflege vom einen auf den anderen Tag praktisch ersatzlos weggefallen. Dadurch bleiben viele coole Cases auf der Strecke. Nur schon deshalb hoffen wir sehr, dass sich die Situation in Bälde wieder entspannt.

ESB: Vor Ort Werbung wird aktuell nicht gesehen – oder nur sehr beschränkt. Bieten Sie Ihren Kunden Alternativen an? Wenn ja, welche?

Jens Keel: Die Digitalisierung wird als Gewinner aus der Krise herausgehen. Auch deshalb bieten wir bereits jetzt umfassende Lösungen im Bereich eSports an, wo wir bestrebt sind, Sportarten und Persönlichkeiten aus dem Sport digital miteinander zu vereinen. Beispielsweise haben wir ein «eSportsstudio» lanciert, in welchem Athleten in ihren Sportarten digital gegeneinander antreten. Dies wiederum bietet den involvierten Sponsoren neue Vertriebskanäle und ermöglicht es alternativen Content zu nutzen.

ESB: Werden sich die Sponsoring-Angebote in der Zukunft ändern? Werden die Sponsoren noch mehr «digitale Leistungen» nachfragen und bekommen?

Jens Keel: Es wird sich zeigen, ob zukünftig mehr digitale Leistungen im Zusammenhang mit einem Sponsoring nachgefragt sein werden. Es ist aber durchaus auch möglich, dass die entsprechenden Mittel aus dem Sponsoring zukünftig, zwecks höherer Planungssicherheit, noch stärker in den digitalen Werbemarkt abwandern. Sicher ist, dass digitale Optionen das Sponsoring-Angebot der Zukunft verändern, wenn auch eher in Form einer zusätzlichen Opportunität, um über einen zusätzlichen Kanal noch stärker mit der jeweiligen Zielgruppe zu interagieren.

ESB: sportsemotion ist auch im Bereich Research tätig. Welche Leistungen werden in ihren Werbewert-Analysen berechnet?

Jens Keel: In unseren Werbewert-Analysen ermöglichen wir unseren Kunden quantitative und qualitative Findings zur Wirksamkeit eines Sponsorings. Wir greifen dabei alle gängigen Kommunikationskanäle inklusive Social Media ab, um die jeweiligen Engagements auf Performance und Wirksamkeit zu analysieren und daraus einen effektiven Media-Werbewert zu ermitteln. Die erhobenen Zahlen lassen sich nutzen, um Potenziale zu erkennen und dadurch eingegangene Engagements fortlaufend zu optimieren.

ESB: Wie geschieht die Analyse technisch?

Jens Keel: Die Analyse geschieht gesondert über die verschiedenen Kommunikationskanäle, wobei die Ergebnisse letztlich zu einem Gesamtwert verdichtet werden. Grundsätzlich werden die Kanäle auf Visibilität des zu untersuchenden Brands untersucht. Im TV-Bereich beispielsweise erfolgt die Analyse mittels automatisierter Bilderkennungssoftware, welche menschliche Fehler ausschliesst und zusätzliche Parameter wie Dauer, Grösse, Exklusivität etc. berücksichtigt.

ESB: Es gibt auch konkurrierende Anbieter von Werbewert-Berechnungen. Worin unterscheidet sich das Angebot von sportsemotion dazu?

Jens Keel: Unser inhaltliches Angebot unterscheidet sich kaum von der Konkurrenz. Ich glaube aber, wir als sportsemotion differenzieren uns dadurch, dass wir versuchen, noch individueller auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen. Dabei geht es nicht primär darum, einfach einen quantitativen Wert zu ermitteln, sondern viel eher darum, mit relativen Wertverhältnissen und entsprechenden Findings effektives Optimierungspotenzial aufzudecken und den Kunden mit umsetzbaren Handlungsempfehlungen zu versorgen. Aufgrund unserer Marktnähe haben wir hier gegenüber den klassischen Researchunternehmen sicherlich Vorteile.

ESB: Was sind die wichtigsten Referenzprojekte?

Jens Keel: Wir sind in den gängigen Sportarten wie Ski Alpin, Fussball und Eishockey aktiv. Aktuell haben wir gerade eine Analyse für die Swiss-Ski-Verbandssponsoren vollendet, welche das Ziel hatte, herauszufinden, wie oft deren Logos/Wort- und Bildmarken in der abgelaufenen Weltcup-Saison durch Gegenstände von Drittwerbern (z.B. Flasche) überdeckt wurden.

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Jens Keel (Founder)
Tel. +41 71 511 20 20
E-Mail: jens.keel@sportsemotion.ch
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